zurück zur Auswahl Das Stück  Fotos   Till Eulenspiegel
Die Presse über TILL EULENSPIEGEL

„Dass die doch eher bizarren Eulenspiegeleien von gebackenen Eulen und Meerkatzen, drei Taufen oder dem Bezahlen mit Worten Charme und Witz haben, liegt an der Kunst Heinrich Zwisslers. […] von seinem geschickten und dramaturgisch spannend inszenierten Umgang mit den Flachfiguren,  Finger- und Handpuppen der belgischen Künstlerin Sandrine Calmante ganz zu schweigen. Und mittelalterliche Musik spielt er auch noch. Da würde Dyl Ulenspiegel aus Kneitlingen am Elm ganz neidisch.“ (Westfälische Nachrichten, 10.08.2004)

Heinrich Heimlichs mitreißende Erzählkunst verband die spürbare kindliche Begeisterung für die heiter spöttischen Streiche Tills mit einer Professionalität, die die Darbietung zu einem großen Vergnügen werden ließ.“ (Münstersche Zeitung, 09.08.2004)
zurück zur Startseite