Grenz-Echo, März 2000:
Farbiges Schattentheater
ist der am besten passende Begriff für diese originelle Art des Figurentheaters. Dabei
zeigt Heinrich Heimlich, daß er mit seinen zahlreichen selbst entworfenen Figuren und
Landschaften alle Register und Details dieser kniffligen Kunst bis in die Fingerspitzen
beherrscht. Hervorzuheben ist hier unbedingt die perfekte Synchro- nisation
zwischen der Bewegung der Figuren, der Musik und der Erzählung.
Aachener Nachrichten, Oktober 1998:
In kleinen Besetzungen wird
spritzig lebendiges und leises phantasievolles Theater gezeigt, das sowohl
Kinder als auch Erwachsene in seinen Bann zieht.
Einfachste Mittel, die jedoch durch spielerisches Kön- nen große Wirkung erzielen,
lassen den besonderen Charme entstehen, den diese neue Theatergruppe ausmacht.
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Aachener Zeitung, Oktober 1998:
Unter der Regie von Tatjana Jurakowa entstand ein Schattenspiel, das alles an- dere im
wahrsten Sinne des Wortes in den Schatten stellte. Viele helfende Hände und Geduld
waren notwendig, um das Stück in dieser Art und Weise auf die Beine zu stellen.
Beispielsweise wurden die Figuren in kreativer Kleinarbeit von Studenten der
Fachhochschule für Design in Düsseldorf entworfen und mit viel Mühe zum Leben
erweckt. Ein zähnefletschender Wolf aus einfacher Frischhaltefolie - wer hätte
das gedacht?
Aber die Mühe hat sich gelohnt: Tosender Applaus und begeisterte Zugabe-Rufe
entschädigten doch für die Anstrengungen im Vorfeld.
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